Eco System Linie - Unser alternatives Konzept in der Unterhaltsreinigung
Eco System Linie 
Seit März 2011 bietet Ihnen die Händel GGG GmbH ein
alternatives Konzept in der Unterhaltsreinigung.
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Bündnis für Familie

Bündniswoche 2011
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Presse
Wochenblatt für Bruchsal und Region, 11. Mai 2011
14. Bruchsaler Hoffnungslauf
Alle wollten "laufend helfen"
Perfekter Lauf, 2374 Teilnehmer haben "laufend geholfen" beim
14. Bruchsaler Hoffnungslauf am Samstag, 14. Mai 2011.
Trotz nicht-perfektem Wetter lockte der 14. Bruchsaler Hoffnungslauf
mehr Leute auf die Strecke als je zuvor.
450 Teilnehmer mehr als im Vorjahr walkten, spazierten gemütlich oder
rannten ganze Marathons für 3,5 Stunden
durch die Bruchsaler Innenstadt.
Von der kenianischen Spitzenläuferin Helen Kimutai
bis hin zu der 91-jährigen Lina Stork aus Bruchsal
- alle wollten "laufend helfen" -
BNN, 1. Juni 2008
Faire Arbeitsplätze
Firma Händel nahm neues Firmengebäude in Betrieb
Wochenblatt, 19. Dezember 2007
In der Kammerfortstraße entsteht ein Fachmarkt für Reinigungsprodukte
Richtfest am Händel-Bau/Die Fertigstellung ist für April geplant, Eröffnung für Mai
Bruchsaler Rundschau, 15. September 2007
Firmenneubau im 80. Jahr des Bestehens
Grundsteinlegung bei Händel Gebäudeservice und Gebäudemanagement
Report Handwerk der Handwerkskammer Karlsruhe, September 2006
Sprit sparen und entspannt ankommen
Fahrertraining um die Umwelt zu schonen

Bei den hohen Benzin- und Dieselpreisen im vergangenen Sommer legten so manche Firmenbesitzer mit vielen Fahrzeugen die Stirn in Sorgenfalten. Denn die Fahrzeuge gehören zum Geschäft und müssen rollen. Da half nur noch Sprit sparendes Fahren. Um dies zu lernen, ging die Gebäudereinigung Händel aus Bruchsal – die fast 30 Fahrzeuge am Rollen hat - mit einigen Mitarbeitern, die besonders viel unterwegs sein müssen, auf den Hockenheimring ins ADAC-Fahrsicherheitszentrum. "Bei uns ist ständig Bewegung, denn die Kunden sind in der ganzen Stadt und im Umkreis verstreut", sagte Klaus Händel, der Geschäftsführer. Da fließen täglich viele Liter Sprit. Von der Firma Eco-Consult als Partner des ADAC-Fahrsicherheitszentrums wurde eine Kombination aus Fahrsicherheits- und Eco-Training entwickelt. Am Vormittag übten die Händel-Mitarbeiter und auch der Chef selbst das Sprit sparen und am Nachmittag stand die sichere Beherrschung der Fahrzeuge - auch in brenzligen Situationen - im Mittelpunkt. Ziel war, eine neue Fahrkultur zu erlernen: ohne Zeitverlust, sicher und entspannt ans Ziel kommen. Dabei reduzieren sich auch die Sprit- und Unfallkosten; ein wesentlicher Punkt für jeden Betrieb. Das Fazit von Geschäftsführer Klaus Händel fiel positiv aus – sowohl unmittelbar nach dem Training, als auch nach einiger Zeit der Erprobung in der Praxis: "Wir sparen nach dem Training etwa 5 – 10 Prozent an Treibstoff", sagt Händel. "Auch bei mir zeigt der Bordcomputer einen geringeren Durchschnittsverbrauch an." Und die Mitarbeiter bestätigen: "Wir bemühen uns immer wieder die Ratschläge umzusetzen und es klappt selbst im Alltagsstress." Über die Kosteneinsparung hinaus wollte Geschäftsführer Klaus Händel auch seiner Umweltverantwortung gerecht werden. "Wir können nicht Gebäude sauber halten und unsere Umwelt verschmutzen", sagt Geschäftsführer Klaus Händel. "Die Umwelt können wir nämlich nicht einfach wieder sauber wischen."
Bruchsaler Rundschau, 19. Januar 2005
Darlehen statt Almosen
Netzwerk unterstützt Kleingewerbe in armen Ländern

"Kredite über 100 000 Euro sind leichter zu bekommen als über 100", sagte Karl Schock aus Schorndorf in seinem Vortrag beim "Gespräch vor Ort" im Bürgerzentrum. Die Regionalgruppe Bruchsal von "Christen in der Wirtschaft" hatte ihn als Referenten eingeladen, um über das internationale Hilfswerk Opportunity International zu sprechen. Schock hat 1996 mit Geschäftsfreunden als Stiftung die deutsche Unterstützungsgruppe Opportunity International Deutschland des Netzwerkes gegründet, um Kleinstgewerbetreibenden in armen Ländern die Möglichkeit zu geben, ihren Betrieb zu finanzieren. "zu unseren Stiftungsmitteln nehmen wir Großkredite bei Banken auf und geben sie zusammen wieder als Minikredite aus, damit kleine Werkstätten, Fischer, Schneidereien, Schreiner und andere Handwerker sich die notwendigen Apparate, Boote oder Werkzeuge beschaffen können", sagt Schock. "Wir geben keine Almosen, sondern ermutigen sie, auf eigenen Füßen zu stehen." Damit das Geld wieder zurückfließt und anderen Bedürftigen zur Verfügung steht, werden die Darlehen auch verzinst. Die Projekte werden von einheimischen Fachkräften begleitet, mit technischer Hilfe und Weiterbildung. "Durch die Flutkatastrophe in Südostasien sind 'unsere' Betriebe in Südindien in Tamil Nadu sehr stark betroffen", erläutert Schock. "Aber wir konnten bereits Tage nach dam Tsunami aus unserem Fond Hilfe leisten." Klaus D. Händel, Geschäftsführer der Gebäudereinigung Händel GmbH aus Bruchsal und Organisator der Treffen von "Christen in der Wirtschaft" überreichte Karl Schock am gleichen Abend noch einen Scheck seiner Firma über 1000 Euro für die Aufbauarbeit des Hilfswerkes. "Ich habe noch nie einen so effektiven Spendeneinsatz gesehen", staunte Händel. Informationen zu Opportunity International und zu Spendenmöglichkeiten gibt es unter
www.oid.org.
Bruchsal, Juli 2004
Fassadenauffrischung mit Wasser und Druck
Händel GGG GmbH testet neues Dienstleistungsangebot

Nachbarschaftshilfe auf besondere Art erfolgte kürzlich in Bruchsal in der Tunnelstraße. Eine Hausfassade, die schon arg unter dem Zahn der Zeit gelitten hatte, wurde vom Nachbarn, der Gebäudereinigungsfirma Händel GGG GmbH kostenlos wieder auf Vordermann gebracht. Weder Eigentümer noch Mieter des Hauses sahen sich in der Lage, etwas für die Optik zu tun. Die Firma Händel handelte und erprobte dabei ein neues Fassadenreinigungssystem mit Erfolg. Auf dem Hubsteiger und mit einem geheizten Hochdruckreiniger rückten sie dem Staub der Jahrzehnte zu Leibe. Dabei wurde kaum Chemie verwendet. Die Behandlung erfolgte mit Druck, Wasser und Wärme. Alles konnte so genau dosiert werden, dass selbst an dem schon alten Putz kein Schaden entstand. Das Haus erhielt eine gründliche Wäsche von der Dachrinne über Fenster und Rollläden bis hinunter zum Sockelmauerwerk. "Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden," sagte Geschäftsführer Klaus D. Händel. Innerhalb eines Tages war die Hauswäsche erledigt, ohne die Bewohner in größerem Umfang zu beeinträchtigen. Die Mitarbeiter erledigten ihren Job auch über die üblichen acht Stunden hinaus, damit die gesamte Maßnahme am Abend abgeschlossen war. Auskünfte über diese schonende Fassadenwäsche erteilt gerne der Chef Klaus D. Händel selbst.
"synergie" ewb-Kundenmagazin, Oktober 2003
Mit sich und der Umwelt im Reinen
Reinigung ist
Vertrauenssache

Klaus D. Händel
Geschäftsführer